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Wir befinden uns in schwierigen Zeiten: Der Klimawandel zwingt uns zum ökologischen Umdenken, die Wirtschaftskrise hat ihre Opfer gefordert und die Globalisierung führt zu einem wachsenden Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen auf der ganzen Welt. Doch nicht aggressive Strategien egoistischer Einzelkämpfer sollen in Zukunft den Erfolg sichern, sondern Empathie und Kooperation.
Jeremy Rifkin, Autor des Bestsellers „Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft“, zeigt in seiner neusten Veröffentlichung „Die empathische Zivilisation: Wege zu einem globalen Bewusstsein“ einen neuen Weg auf: Er ist sicher, dass Solidarität und Mitgefühl die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens sind. Davon ausgehend gibt er eine Zusammenfassung der Zivilisationsgeschichte und prophezeit eine neue Ära des dezentralisierten Kapitalismus. In dieser bilden Empathie, Solidarität und Kooperation die Schlüsselfaktoren zum Erfolg. Dabei stützt Rifkin seine Thesen auf aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften, die belegen, dass das menschliche Gehirn auf Vernetzung und Solidarität ausgelegt ist.
Der US-Ökonom Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends und gilt als einflussreiche Persönlichkeit in der Debatte um Wirtschaftstrends und Klimawandel sowie bei Fragen zum Alltagsleben, Arbeit, Freizeit & Konsumverhalten. In seinen Vorträgen bietet er internationalen Unternehmen einen fundierten Überblick aktueller ökonomischer und ökologischer Trends und deren Entwicklung.
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