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12
Apr

Bundeswehr sucht zivile IT-Spezialisten für Cyber-Abwehr

Die Themen Internetsicherheit und Internetkriminalität rücken immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit und beschäftigen nicht zuletzt weltweit Regierungen und Unternehmen. Dass die Entwicklung innovativer Ansätze zur Bekämpfung von Cyber-Kriminalität zunehmend an Bedeutung gewinnt und daher spezialisierte Fachkräfte gebraucht werden, hat auch die deutsche Bundeswehr für sich erkannt, weshalb sie nun auch auf zivile IT-Spezialisten aus der freien Wirtschaft zurückgreifen will.

Einem internen Dokument aus dem Verteidigungsministerium zufolge, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, will die Bundeswehr die zivilen Beschäftigten gezielt im Kampf gegen die Cyber-Kriegführung anwerben.

Wie wichtig ein solcher Schritt ist, weiß auch der IT-Spezialist Prof. Marco Gercke. Der Direktor des Cybercrime Research Institute ist als internationaler Berater zu strategischen, politischen und rechtlichen Fragestellungen rund um das Thema Cybersecurity tätig und ist international mit der Beratung von Regierungen, Organisationen und Unternehmen betraut. Zudem hält der Internetexperte Vorträge über aktuelle Entwicklungen im Bereich Cybersecurity und dessen sicherheitspolitische Bedeutung sowie zu Spionage und Wirtschaftsspionage.

An solchen Experten wie Prof. Dr. Marco Gercke scheint nun auch die Bundeswehr interessiert zu sein. In dem Entwurf des Konzepts der Bundeswehr steht, dass diese „gezielt eine hoch qualifizierte und schlagkräftige ‚Cyber-Reserve’“ Abwehr suche. Dabei werden vier Zielgruppen hervorgehoben. Zum einen handelt es sich „Exzellenzen“ sowie „op-Führungskräfte“, welche für einzelne Projekte oder auch „spezifische Beratungsleistungen“ eingebunden werden sollen.

Außerdem ist die Bundeswehr an ausscheidenden Soldaten mit IT-Qualifikationen interessiert, die folglich in einer weitere Beschäftigung an die Truppen gebunden werden sollen.

Im hohen Maße relevant für die Bundeswehr sind nach dem vorliegenden Dokument allerdings die Seiteneinsteiger. In dem Konzept wird diese vierte Zielgruppe als „Freiwillige, die sich außerhalb der Reserve engagieren wollen“ beschrieben. Dies schließt „Freiwillige mit herausragenden (Programmier-) Fähigkeiten, Studierende, Angehörige von Nicht-Regierungsorganisationen, Vereinen oder Verbänden, sonstige Talente oder Freiberufler“ mit ein.

Eingesetzt werden könnten diese IT-affinen Beschäftigten zum Beispiel als sogenannte „Ethical Hacker“. Diese Spezialisten simulieren in Übungen Hacker-Angriffe, um so Schwachstellen bei der Cyber-Abwehr aufzuzeigen.

Das Verteidigungsministerium wollte den Entwurf auf Anfrage nicht kommentieren. Ein Sprecher erklärte, dass sich der Entwurf noch in der „finalen Abstimmung“ befände.

Unsere Experten auf diesem Gebiet bieten Ihnen auf Ihren Veranstaltungen spannende Einblicke in die Bedeutung der Cybersecurity mit allerhand Insiderwissen.

Prominente Experten und Internetspezialisten:

Prof. Dr. Marco Gercke

Direktor des Cybercrime Research Institute

 Tim Cole

BizTech-Experte und Publizist für Wirtschaftstechnik

 

Quelle: dpa/heise online

 

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