Redner zum Thema Künstliche Intelligenz

1
Aug

Deutschland soll führender Standort für künstliche Intelligenz werden

Wie die Zeit berichtet, haben die drei Bundesministerien für Wirtschaft, Forschung und Arbeit gemeinsam ein  Eckpunktepapier für eine nationale Strategie zur künstlichen Intelligenz (KI) erarbeitet. „Deutschland soll zum weltweit führenden Standort für KI werden“, zitiert die Zeit aus dem Papier eines der ersten Ziele für Deutschland.

Die USA waren 2016 unter dem damaligen Präsidenten Barak Obama bereits auf einem entsprechenden Weg, eine nationale Strategie für die KI zu entwickeln, um den Forschungs- und Anwendungsvorsprung auf diesem Gebiet weiter auszubauen. Nachfolger Donald Trump konnte dem Papier jedoch nichts abgewinnen, die formulierten Ziele und Ansätze der Obama-Administration sind vom Tisch. Stattdessen werden Ausbau und Nutzung von künstlicher Intelligenz in den USA nun scheinbar alleinig von heimischen Tech-Konzernen wie Google, Facebook und Amazon übernommen.

China hat im letzten Jahr seinen ehrgeizigen Plan vorgestellt, den Vorsprung der USA beim Thema KI bis 2025 aufzuholen. Bis 2030 wollen die Chinesen dann die weltweite Vorreiterrolle übernehmen. Eine umfassende Sammlung von Daten durch Konzernriesen wie Tencent, Baidu und Alibaba ermöglicht ein besonderes Trainieren und Verbessern von künstlicher Intelligenz. Deutschland und Europa können da mit bestehenden Datenschutzrichtlinien kaum heranreichen.

Im Eckpunktepapier der Bundesregierung heißt es dass „IT-Systeme, die KI nutzen und zur Anwendung bringen, ein hohes Niveau an IT-Sicherheit gewährleisten, damit Manipulation, Missbrauch und Risiken für die öffentliche Sicherheit dieser sensitiven Technologie bestmöglich verhindert werden.“ Weitergehende konkrete Äußerungen zur Datensicherheit finden sich kaum noch. „Die Empfehlungen der Datenethikkommission werden wir bei der Erarbeitung und Umsetzung der Strategie aufgreifen“, zitiert die Zeit aus dem Papier.

Die nationale KI-Strategie der Bundesregierung ist noch als Entwurf zu verstehen. Allzu Konkretes liefert sie noch nicht. Dabei ist künstliche Intelligenz schon längst im Alltag der Deutschen angekommen. Wir plaudern mit Sprachassistenten wie Alexa und Siri, bei der Nutzung von Social-Media-Plattformen wie Instagram werden beleidigende Kommentare von intelligenten Maschinen längst gefiltert, auch Bilderkennungsverfahren und autonm fahrende Autos nehmen immer mehr Raum in der Forschung in Deutschland ein.

Künstliche Intelligenz bietet einiges an Fortschritt und Chancen. So könnte KI beispielsweise in der Medizin eingesetzt werden, um bei MRT-Aufnahmen früher Krankheiten zu entdecken, als es der Mensch bisweilen kann. Es gibt viele Bereiche, in denen künstliche Intelligenz den Menschen unterstützen oder ihm Arbeit abnehmen kann. Doch zugleich stellen sich auch grundsätzliche ethische Fragen wie der Datenschutz, die die Regierung klären muss.

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Prominente Experten und innovative Redner:

Patrick-Kramer

Experte für digitale und biologische Transformation

Fabian Westerheide

Unternehmer und Investor für Künstliche Intelligenz

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US-Sicherheitsexperte, Erfolgsautor, Experte für Künstliche Intelligenz, freier Journalist

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Leitender Technologe Amnesty International, Cybersecurity-Forscher

 

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