Thomas de Maizière im Interview mit dem „ARD-Mittagsmagazin“
Thomas de Maizière sprach im „ARD-Mittagsmagazin“ über Meinungsfreiheit und die Frage, wie frei Menschen ihre Meinung in Deutschland heute äußern können. Anlass war eine Allensbach-Umfrage, der zufolge ein großer Teil der Deutschen das Gefühl hat, die eigene Meinung nicht mehr frei äußern zu können. De Maizière sieht dabei auch eine gesellschaftliche Entwicklung kritisch: „In der Tat glaube ich, gibt es zu viel Selbstermächtigung von Einzelnen oder von Gruppen, die sagen, das darfst du nicht sagen.“
Der ehemalige Bundesminister verfügt über jahrzehntelange politische Erfahrung auf Landes- und Bundesebene. Unter anderem war er Chef des Bundeskanzleramtes sowie Bundesminister der Verteidigung und des Innern.
Auch nach seiner Zeit in der Bundesregierung engagiert sich Thomas de Maizière weiterhin für politische und gesellschaftliche Themen. 2025 legte er gemeinsam mit Julia Jäkel, Peer Steinbrück und Andreas Voßkuhle den Bericht der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ vor, die sich für einen leistungsfähigeren, effizienteren und bürgernäheren Staat einsetzt.
In seinen Vorträgen verbindet Thomas de Maizière politische Erfahrung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen. Dabei gibt er Einblicke in politische Entscheidungsprozesse und regt zur Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit an.

